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Geldwäscheprävention (Anti-Money Laundering (AML))
Anti-Money Laundering (AML, Geldwäscheprävention) umfasst gesetzliche Regeln und interne Verfahren, die verhindern sollen, dass Gelder aus illegalen Quellen über eine Organisation „gewaschen“ werden. Dazu gehören das Prüfen der Herkunft größerer Zuwendungen, das Identifizieren von Geldgebern und das Melden verdächtiger Vorgänge.
Auch gemeinnützige Organisationen sind betroffen: Grenzüberschreitende Spenden, Bargeld und anonyme Großspenden bergen Risiken. Eine dokumentierte Annahmerichtlinie, klare Schwellen für Prüfungen und ein Abgleich mit Sanktionslisten schützen die NGO vor Missbrauch und dem damit verbundenen Reputations- und Rechtsschaden.