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Sozialer Druck (Peer Pressure)
Peer Pressure (sozialer Druck) bezeichnet den Einfluss, den Gleichgestellte – Freunde, Kolleg:innen, das eigene Netzwerk – auf das Verhalten einer Person ausüben. Im Gegensatz zum allgemeinen Social Proof geht es um konkrete, persönlich bekannte Menschen: Wenn eine Freundin für eine Sache spendet und dazu einlädt, entsteht ein Gefühl der Verpflichtung.
Genau darauf baut Peer-to-Peer-Fundraising auf: Unterstützer:innen sammeln im eigenen Umfeld, und die persönliche Bitte wirkt stärker als jede anonyme Kampagne. Der Effekt ist mächtig, verlangt aber Fingerspitzengefühl – zu viel Druck kann Beziehungen belasten und Menschen abschrecken.