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SOS Humanity startet die erste eigene Petitionskampagne

SOS Humanity wollte mehr als Unterschriften sammeln. Die Organisation wollte in Kontakt bleiben mit den Menschen, die ihr Anliegen unterstützen. Mit der Petition „Menschen schützen – nicht Milizen schulen“ hatte sie das zum ersten Mal selbst in der Hand: von der Gestaltung bis zu den Kontaktdaten. Über 1.546 Menschen haben unterschrieben, und die Kampagne läuft weiter.

1.546UnterschriftenStand 23.06.2026, die Kampagne läuft weiter
~1 WocheTechnisches AufsetzenEine Personenwoche inkl. aller Tests (Schätzung)
Volle Kontrolleüber die eigene PetitionStatt Abhängigkeit von externen Portalen o. Dienstleistern

Die Ausgangslage

Bislang liefen die Petitionen von SOS Humanity über große externe Portale wie WeAct. Das funktionierte, hatte aber eine entscheidende Grenze: Die Organisation konnte kaum mit den Menschen in Kontakt treten, die ihre Petition unterstützten. Wer unterschrieb, blieb für SOS Humanity weitgehend unsichtbar. Damit fehlte die Grundlage, aus einer Unterschrift eine längerfristige Beziehung zu machen.

Die Umsetzung

Mit GoodFunds hat SOS Humanity die Petition zum ersten Mal selbst aufgesetzt. Der erste Eindruck, als die Kampagne live ging: schön und übersichtlich, genau wie gewünscht.

Der Umgang mit dem GoodFunds-Manager war leichter als erwartet. Eine echte Hürde gab es trotzdem: Die langen Trackinglinks von SOS Humanity brachten das System anfangs ins Stolpern, das ließ sich aber schnell gemeinsam beheben. Für das rein technische Aufsetzen der Petition, ohne die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit, schätzt Stefa rund eine Personenwoche, inklusive aller Tests.

Endlich hatten wir die volle Kontrolle über unsere Petition – mit allem drum und dran!

Stefa HeimannOnlinekommunikation, SOS Humanity
Screenshot der fertigen Petitionsseite „Menschen schützen – nicht Milizen schulen“ mit dem Unterschriften-Formular
Die fertige Petitionsseite „Menschen schützen – nicht Milizen schulen“
Die fertige Petitionsseite von SOS Humanity in der mobilen Ansicht auf einem Smartphone
… und dieselbe Petition auf dem Smartphone

Die Wirkung

Die Kampagne läuft noch: Ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit steht aus, und die Übergabe der Unterschriften ist ein wichtiger Schritt, der noch bevorsteht. Schon jetzt zeigt sich aber, was die Petition über die reine Zahl hinaus bedeutet. Für SOS Humanity ist das Petitionstool eine neue Möglichkeit, Engagement zu ermöglichen, in der Freiwilligenarbeit und bei Veranstaltungen.

Der eigentliche Gewinn ist struktureller Natur: Eine politisch arbeitende Organisation kann ihre Petitionen jetzt selbst durchführen, statt von externen Portalen abhängig zu sein.

Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, nun selbst Petitionen durchführen zu können. Das ist eine wichtige Möglichkeit für eine Organisation, die politisch arbeitet.

Stefa HeimannOnlinekommunikation, SOS Humanity

Die Partnerschaft

Die Zusammenarbeit ging über die reine Technik hinaus. Auf der re:publica 2026 in Berlin standen SOS Humanity und GoodFunds gemeinsam am Stand. Stefa beschreibt die Zusammenarbeit als sehr angenehm, offen und vertrauensvoll.

Drei Personen von SOS Humanity und GoodFunds stehen am gemeinsamen Messestand mit GoodFunds-Roll-up auf der re:publica 2026
SOS Humanity und GoodFunds am gemeinsamen Stand auf der re:publica 2026
Nina, Geschäftsführerin von SOS Humanity, im Gespräch mit einem GoodFunds-Mitarbeiter am Messestand auf der re:publica
Im Interview mit Nina, Geschäftsführerin von SOS Humanity
Impressionen von der re:publica 2026
Am gemeinsamen Stand auf der re:publica

Die Schaltzentrale im Hintergrund

Möglich macht das der GoodFunds-Manager, die Schaltzentrale hinter jeder Kampagne. Petition, Landingpage, Styleguide und Nachrichtenvorlagen verwaltet SOS Humanity von einem einzigen Ort aus. Kampagnen lassen sich komplett in der eigenen Marke gestalten, egal ob Spendenaktion oder Petition. Und bald auch Event-Anmeldungen und Stellenausschreibungen.

Der Landingpage-Editor von GoodFunds mit Live-Vorschau der Petitionsseite von SOS Humanity
Die Landingpage mit Live-Vorschau im Editor gestalten
Der Styleguide-Editor von GoodFunds mit den Markenfarben und dem Logo von SOS Humanity
Das Design im Styleguide an die eigene Marke anpassen
Der GoodFunds-Manager mit dem Editor für die Kampagnen-Grundinformationen der SOS-Humanity-Petition
Die Kampagne zentral anlegen und verwalten
Der Editor für Nachrichtenvorlagen mit der Double-Opt-In-Bestätigungsmail und einer Live-Vorschau
Nachrichtenvorlagen wie die Double-Opt-In-Bestätigung anlegen

Empfehlung & Fazit

Was würde Stefa einer anderen Organisation raten, die vor einer ähnlichen Kampagne steht? Zwei Dinge jenseits der Technik: eine gute Konzeption der Petition und eine durchdachte Kommunikationsstrategie. Das beste Tool ist nur so gut wie das Konzept dahinter.

Ein gutes Konzept, gute Kommunikation und ein gutes Tool von GoodFunds – damit steht einer erfolgreichen Petition nichts im Weg.

Stefa HeimannOnlinekommunikation, SOS Humanity
Rettung eines seeuntüchtigen Holzboots im zentralen Mittelmeer durch SOS Humanity© Laurin Schmid / SOS Humanity
Kampagne unterstützen

Menschen schützen – nicht Milizen schulen

Die Petition läuft weiter, bis der Bundestag über das IRINI-Mandat entscheidet. Jede Unterschrift zählt.

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Diesen Beitrag teilenLetzte Aktualisierung:
29. Juni 2026

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